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Dr. Kazuo Hashimoto hat in seinem Leben mehr als 1.000 Patente in der ganzen Welt angemeldet. Mehr als 800 beziehen sich auf den Anrufbeantworter. Mehr als 100 seiner Patente wurden allein in den Vereinigten Staaten erteilt. Er gehörte zu den wenigen Auserwählten in Japan, die als ein "lebender nationaler Schatz" geachtet wurden, und wird heute allgemein als der Vater des modernen Anrufbeantworters anerkannt.
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Früher Anrufbeantworter, , in Japan etwa 1958 auf dem Markt.
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Dr. Hashimoto meldete 1951 sein erstes Patent an, dem zahlreiche Erfindungen folgen sollten, einschließlich eines elektrischen Lötkolbens und einer Armbanduhr mit Alarm. 1954 begann Hashimoto mit der Entwicklung eines Geräts, das zum ersten kommerziell rentablen Anrufbeantworter führte, der direkt an Privathaushalte und Büros verkauft wurde. Das Produkt mit dem Namen "ANSA FONE" wurde 1960 in den Vereinigten Staaten vermarktet. Das ANSA FONE und viele von Hashimotos frühen Prototypen befinden sich im Smithsonian Institute. Das erste Caller-ID-Patent von Dr. Hashimoto wurde 1976 in Japan angemeldet und erhielt zwei US-Patente im Dezember 1980 bzw. Januar 1985. Dr. Kazuo Hashimoto wurde mit Thomas Alva Edison verglichen. Edison hält mit 1.097 Patenten den Rekord für die meisten Patente, die jemals auf eine Person angemeldet wurden,
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und besaß eine Erfindungsfabrik, die zu einem Zeitpunkt mehr als 2.000 Mitarbeiter zählte. Hashimoto erhielt 1.000 Patente und das mit einer Belegschaft von weniger als 20 Mitarbeitern. Der Beitrag, den Dr. Hashimoto für die Technologie leistete, reicht über die Patente hinaus, die seinen Namen tragen. Er arbeitete mit anderen Erfindern und Unternehmen zusammen, um die TAD-Technologie mit kreativen Herstellungs- und Marketing-Ideen zu verfeinern, einschließlich einiger Pionierleistungen bei der Caller-ID und dem digitalen Anrufbeantworter. Philanthrop und Pädagoge
Dr. Hashimoto war mehr als ein großer Erfinder. Er war ein Philanthrop, ein Pädagoge und vielen eine Quelle der Inspiration. Sein ganzes Leben lang arbeitete Hashimoto mit Studenten zusammen, die er mit seiner großen Begeisterung für die Entwicklung neuer Technologien ansteckte. 1988 gründete er die Fontel Foundation, eine gemeinnützige Organisation zur Förderung der Forschung und Entwicklung im Bereich der Telefonie.
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